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Friedensnobelpreis für UN - Welternährungsprogramm ausgezeichnet

ÖDP-Bundesvorsitzender Christian Rechholz begrüßt die Entscheidung in Oslo

„Mit der Entscheidung, dem Welternährungs-programm der Vereinten Nationen den Friedensnobelpreis zu verleihen, hat das Komitee in Oslo genau die richtigen Zeichen gesetzt. Der Hunger in der Welt ist ein Übel, dass die ÖDP seit ihrer Gründung 1982 bekämpft“, betont der Bundesvorsitzende Christian Rechholz. Die humanitäre Einrichtung Welternährungsprogramm hat nach Angaben der Vereinten Nationen seit 2011 in 75 Ländern 99,1 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln unterstützt. Meist gingen diese Hilfslieferungen an Menschen, die durch Kriege, Dürren und Naturkatastrophen in Not geraten sind.

„Aber auch unser Wohlstand in den Industrieländern produziert leider allzu oft Armut in den Ländern des globalen Südens. Deshalb tritt die ÖDP für menschenwürdige Produktions- und faire Handelsbedingungen ein,“ unterstreicht Christian Rechholz. „Corona wird Hunger und Armut in der Welt massiv verschärfen, umso wichtiger sind die Ziele, die wir mit einem Lieferkettengesetz erreichen wollen,“ macht der ÖDP-Bundesvorsitzende deutlich.

„Mit dieser Entscheidung zeigt das Komitee in Oslo auch, dass wir die wichtigsten Probleme auf unserem Planeten nur gemeinsam lösen können. Eine Organisation vermag mehr zu leisten als eine einzelne Person, das ist nicht nur beim Kampf gegen den Hunger offensichtlich. Ich hoffe, dass auch der Schutz unseres Klimas endlich gemeinsam vorangebracht wird“, erklärt Christian Rechholz. „Hunger ist oft die Folge der Naturkatastrophen, die die Klimakrise in immer kürzeren Abständen und in immer größeren Dimensionen verursacht. Wir müssen das Problem an der Wurzel packen und endlich gemeinsame Schritte beschließen. Nur so kommen wir wirklich voran“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Christian Rechholz.


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